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Es gibt über den Mops jede Menge Geschichten und Sagen aus großen Zeiten und man findet ihn auch heute noch als Wappenfigur oder als Wahrzeichen für Städte und Vereinigungen. In der Regel hat sich ein Exemplar der Mopsrasse für diese verdient gemacht und hat z.B. jemanden gerettet, oder sich durch besondere Treue ausgezeichnet. Alles, was ich finden konnte, habe ich mal chronologisch geordnet und hier aufgelistet:
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So wird auch die Verbreitung nach England dieser Familie zugerechnet, indem Wilhelm III., der Urenkel des Schweigers und Maria II., als sie 1688 nach England gingen, dort den Thron zu besteigen, eine Anzahl Möpse mitnahmen, denen binnen kurzer Zeit der gesamte englische Adel zugetan war.
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Einem Mops, der dem Herzog Karl Alexander von Württemberg gehörte, hat man in der Stadt Winnenden ein Denkmal gesetzt. Er war in der Schlacht um Belgrad im Jahre 1717 gegen die osmanischen Truppen verschollen und hatte seinen Herrn verloren. Er soll darauf hin in nur elf Tagen allein zum Schloss Winnethal bei Winnenden zurück gelaufen sein.
Ebenfalls im 18. Jahrhundert wurde ein Porzellanmops zum Symbol für eine Freimaurerloge, den Mopsorden. Diese hatten sich nach der Exkommunizierung der Freimaurer durch Papst Clemens XII. im Jahre 1738 gegründet.
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Schon große Helden, die Vorfahren unserer kleinen Lieblinge und eben doch zu mehr zu gebrauchen als zum Mästen und auf dem Schoß haben. Diese Geschichten zeigen deutlich, dass Mops mal belastbar und ausdauernd war.
Sorgen wir doch dafür, dass alle zukünftigen Möpse der Welt auch wieder in so einen Lebenszustand kommen, dass die Attribute freiatmend und belastbar auch wieder für sie zutreffen. Stoppt die Plattnasenzucht! Auch Nasenmöpse sind zuckersüß und liebe, treue Hausgenossen!
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