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Die Kieler Woche ist eines der Highlight’s im “Nordsommer”. Da sind unglaublich viele Leute. Ich war auch da. Den Beginn haben wir ganz ruhig genommen. Samstag waren wir am Strand und sind spazieren gegangen. Es war schön auf die Förde zu schauen und all die Segelboote in allen möglichen Größen darauf fahren zu sehen. Von der Steilküste aus hatten wir auch einen richtig guten Blick übers Wasser und konnten sogar noch ein wenig ausruhen. Bis nach
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Laboe konnten wir von da aus sehen. Wo allerdings die ganzen Boote abgeblieben waren, kann ich nicht sagen - die waren eben noch da, aber so mach ich das ja auch immer, kaum nimmt wer die Kamera in die Hand, bin ich weg, nur noch von hinten zusehen oder ich stehe überhaupt keinen Moment mehr still, bis das Ding wieder verschwunden ist. Ist ja gar nicht, dass ich mich nicht gern fotographieren ließe, aber es muss ja auch ein wenig spannend bleiben.
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Sonntag waren wir paddeln - auch nicht unbedingt ein Zeitvertreib für die Kieler Woche, aber schön ruhig auf der Schwentine so heißt der kleine Fluss auf dem wir unterwegs waren. Natürlich war ich der Chef an Bord und die Jungs haben sich nur mal so ein paar Gedanken gemacht, wo sie hin wollen, denn wenn ich das nicht gewollt hätte, wär die Tour ohnehin ins Wasser gefallen. Auf einer Rast habe ich ein Huhn gejagt - Jörg war das total peinlich und wir sind dann schnell weiter gepaddelt.
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Lärm der da teilweise herrschte getan.
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Nun ging es dann auch Schlag auf Schlag. Samstag war ich morgens mit Jochen und Holger, unserem Besuch wieder am Falkensteiner Strand (Hundestrand) und wir haben uns die Windjammerparade angesehen. So viele Leute hatte ich hier noch nie gesehen. Das war aber auch ein bisschen doof, denn ich musste an der Leine gehen und sonst darf ich ja meistens ohne. Am Abend waren wir dann noch in der Stadt. Überall waren kleine Buden aufgebaut,
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in denen es lauter Leckereien zu kaufen gab. Dazu wie schon am Donnerstag viel Lärm, laute Musik und jede Menge Leute. Ich hatte wieder meinen Logenplatz vor den Bäuchen meiner Dosies und konnte mir alles prima anschauen, was ich dann auch in meiner mir eigenen Gelassenheit und Ruhe getan habe. Spät am Abend waren wir zu Hause und ich hab richtig gut geschlafen. Zum Schluss musste ich nämlich auch noch ein Stück laufen.
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Von Jochen und Jörg habe ich die ganze Zeit nur Begeisterungsstürme geerntet. Ach ist das toll, wie Fiete das alles so nimmt, mit so viel Ruhe und Ausgeglichenheit. Den stört das alles gar nicht ein Bisschen. Ach, was für ein toller Hund. Dabei weiß ich gar nicht, was die wollten. Wir waren doch alle zusammen, worüber sollte ich mich da schon aufregen. Nächstes Jahr darf ich wohl nicht mehr mit, weil ich dann zu schwer bin, zum Tragen, aber bis dahin hab ich dann auch gelernt mal zwei - drei Stunden alleine zu sein.
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