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© Jörg Sievers
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Über uns

Seit meiner Kindheit in den sechziger Jahren finde ich den Mops toll. Leider deckte sich mein Wunsch nach einem Haustier, gar einem Hund, nicht mit der Vorstellung meiner Eltern. Da ich auf dem Land groß werden durfte, hatte ich natürlich trotzdem regelmäßige Kontakte zu Hunden; ein Mops war jedoch nie dabei.
So manifestierte sich bei mir das Bild, eines „Superhundes“, der für meine Begriffe der Mops sein musste. Von der Entwicklung des übertriebenen Nasenstops, der besonders zu dieser Zeit in der Zucht forciert wurde, bekam ich nichts mit. Erst, als ich Anfang 2007, durch eine Kollegin wieder auf den Mops aufmerksam wurde,

sah ich bewusst die vorliegende Problematik, die mir schon bezüglich der Katzenzucht bei Perserkatzen bekannt war. Meine Kollegin hatte allerdings auch gleich die Lösung dabei, denn ihre Hündin stammte aus einem Verein, der sich Januar 2002 gegründet hatte, um die Qualzuchten zu beenden und durch selektive Zucht die Nasen wieder hervor zu bringen.

Bei Jochen sah das etwas anders aus. Er ist ein großer Tiernarr und hatte, obgleich aus der Großstadt Hamburg stammend schon verschiedene Hunde, vom Kleinhund bis hin zum Afghanen und schwärmte für große Rassen. Mit seiner Familie wohnte er dann einige Zeit ländlich und hatte auch dort Kontakt zu verschiedenen Hunden. Alles, was unter Kniehöhe blieb, war bar jeder Diskussionswürdigkeit.
Noch als ich mich schon um einen Welpen bemüht hatte und wir auf unseren Fiete warteten, den übrigens Jochen aussuchen durfte, sprach er immer noch von dem „Viertel Pfund Suppenfleisch am Band“, aber keine Sorge, er hat dies nie wirklich böse gemeint.

Seiner Überzeugung zum Trotz und Dank meiner Beharrlichkeit, fuhren wir dann Anfang April 2008 den am 01. März 2008 geborenen Fiete besuchen. Nachdem ich nun schon die ganze Zeit nur noch diesem Ereignis entgegen gefiebert hatte und ohnehin schon mit Sinn und Verstand dem kleinen Burschen verfallen, war Jochen nach dem ersten Blickkontakt und den ersten Kuscheleinheiten ebenso verloren wie ich.

Am 03. Mai konnten wir ihn dann abholen und es stellte sich schnell heraus, meine Erwartungen an den Superhund würden durchgängig bestätigt werden!

Im Laufe der folgenden Monate reifte die Überzeugung, dass ein Mops allein wie ein halber Mops ist und wir dringend Zuwachs brauchen. Nach einigen Überlegungen stand fest, dass wir dann auch gern eine kleine Hobbyzucht aufbauen würden, und somit begann die Suche, nach einer passenden Hündin.
Der eher etwas unorthodoxe Versuch von Jochen, in unserem Forum sozusagen an Fiete ’s Statt einen Aufruf zu starten, in dem er nach einer Spielgefährtin suchte, wurde von Erfolg gekrönt und nun kam Dorle zu uns.
Zwei Züchterseminare verschiedener Anbieter, für die es je ein Zertifikat gab, sollten mich auf die Aufgaben gut vorbereitet haben.

Über die beiden Hunde gibt es in deren Suiten mehr zu lesen und zu uns soll dies zunächst mal reichen, zumal wir ja auch in den Mopsgeschichten immer wieder mal am Rande vorkommen werden.
Unter den Rubriken „Unser Verein“, „Unsere Zucht“ und „Der Mops“ gibt es zudem Informationen zu den entsprechenden Themen.

Wir wünschen nochmals viel Spaß und auch
Information durch/auf unsere/r Seite.

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